Nützliche Patienteninformationen Ihrer Praxis für Orthopädie in Düsseldorf

Hier finden Sie in regelmäßigen Abständen Fachbeiträge, nützliche Infos sowie Publikationen von Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold rund um die Themen Orthopädie und Rheumatologie.

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen Neues aus der Forschung, innovative Behandlungsmethoden oder Tipps für mehr Gesundheit im Alltag zur Verfügung.

Sie haben nicht die Informationen gefunden, nach denen Sie gesucht haben? Zögern Sie nicht, sondern sprechen Sie unser Praxis-Team gerne an.

 
Gelenkmaus - Knorpelveränderungen in Gelenken

Die „freie Gelenkmaus“ im Kniegelenk

Sprechstunde zum Thema: „Knorpelveränderungen in Gelenken“

S.D. (38) aus Düsseldorf fragt:
Mein Sohn Henry, 11 Jahre alt, ist wegen einer Knieerkrankung für 6 Monate vom Sport befreit worden und soll Stauchbelastungen des Gelenkes (z.B. Springen) absolut vermeiden. Der Sportarzt hat nach einer Röntgenuntersuchung des Kniegelenkes von einer O.D. gesprochen. Alles brauche Zeit zur Heilung. Bei blitzartig einschießenden Schmerzen mit Gelenk¬¬¬sperren soll Henry sofort wieder-kommen. Wie können wir das verstehen und was können wir zusätzlich tun?

Wenn die Bandscheibe auf den Nerv drückt

Sprechstunde zum Thema Wirbelsäule

BandscheibenvorfallXY (38 Jahre) aus Düsseldorf fragt: „Ich quäle mich seit 6 Wochen mit starken Rückenschmerzen herum, die in das rechte Bein ausstrahlen. Meine Wade ist bereits taub; teilweise habe ich Kribbeln in den Zehen. Mein Arzt rät dringend zur Operation. Was soll ich jetzt machen? Kann ich mir auch selbst helfen?“

Sie leiden unter dem Beschwerdebild eines Bandscheibenvorfalles mit Irritationen an einer Nervenwurzel des Ischiasnervs. Die Bandscheibe ist ein sehr „dynamisches“ Gewebe und unterliegt aufgrund des hohen Wassergehaltes (> 90%) gewissen Elastizitäts- bzw. Größenschwankungen. Sie besteht aus einem Gallertkern und einem sich darum befindlichen Faserring. Dieser ist für den festen Sitz dieser Gallertmasse verantwortlich, die durch Überbeanspruchung und Verschleißveränderungen in Richtung Rückenmark wandern kann. Kommt es zu einem starken Druck auf den Ischiasnerven, so entsteht ein Gesäß- bzw. Beinschmerz, teilweise mit Taubheit und Schwäche einhergehend, die Symptome des Bandscheibenvorfalles.

Kinderorthopädie: Brauchen Kinderfüße wirklich Einlagen?

Durch unterschiedliche Entwicklung eines Kindes vor der Hochzieh-, Steh-, Geh- bis zur Laufphase werden, mit Einfluss auch von genetischen Komponenten, die Entstehung von verschiedenen Fußformvarianten mit beeinflusst und geprägt. Dabei spielt die Verteilung von Muskel- zur Knochenmasse, bzw. das Muskelverhältnis im Vergleich zum Unterhautfettgewebe eine entscheidende Rolle. Viele Kinder knicken im jungen Laufalter nach innen weg, so dass sie auch manchmal stolpern.

Das nach Innen-Wegknicken des Fußes gehört in die Gruppe der kindlichen Knick-Senk- und Plattfüße. Diese Fußstellung wird besonders häufig zu Beginn des Kindergartenalters beobachtet. Die Eltern meinen: „Das Kind steht neben seinen Füßen“. Der Orthopäde unterscheidet in der Kinderorthopädie zwischen angeborenen und erworbenen Fußfehlformen.

Mit beiden Füßen im Leben stehen

“Schönheit” hat ihren Preis; das gilt auch für unsere Füße. Das Tragen von zu hohen, zu spitzen oder zu engen Schuhen kann zu Fußdeformitäten führen. Häufigstes Erscheinungsbild ist der Hallux valgus. Glücklicherweise kann der Orthopäde hier helfen, denn die Fußchirurgie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Durch individuell ausgewählte Operationsmethoden ist das Ergebnis ein normal geformter und vor allem schmerzfreier, voll belastbarer Fuß.

Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises – ein aktueller Überblick

Rheuma: Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl von Krankheiten – ca. 300 einzelne Erkrankungen, die in jedem Lebensalter auftreten können. Durch frühzeitige Diagnostik und Behandlungsplanung sowie Therapieeinleitung durch den Rheumatologen kann die Krankheit aufgehalten und in vielen Fällen positiv beeinflusst werden.

Nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umfassen rheumatische Erkrankungen jene Krankheiten des Bewegungsapparates, die mit Schmerzen und Bewegungseinschränkung einhergehen können. Zum Bewegungsapparat zählen die Wirbelsäule, Knochen, Gelenke und die sie umgebenden Weichteile, wie z.B. die Muskulatur und die Sehnen. Bei einem Teil der rheumatischen Erkrankungen besteht das Risiko, dass weitere Organe (u.a. Herz, Lunge, Niere, Auge) miterkranken.

Osteoporose – eine „Volkskrankheit“

Erstaunlicherweise fand die Osteoporose erst in den letzten Jahrzehnten die Beachtung, die einer „Volkskrankheit“ eigentlich gebührt. Inzwischen weiß man, wie die Osteoporose entsteht, wie sie verläuft, wie ihr vorgebeugt werden und wie den Betroffenen, die bereits unter dem Knochenschwund leiden, geholfen werden kann. In den Medien ist in letzter Zeit sehr viel darüber berichtet worden, denn Wissen und Kenntnisse über eine Krankheit sind die Grundvoraussetzungen für den Erfolg von Vorbeuge- bzw. Behandlungsmaßnahmen. Im Gegensatz zu vielen anderen chronischen Krankheiten, welche die Lebensqualität stark einschränken, ist die Osteoporose ein Leiden, welches einerseits vermeidbar, andererseits aber auch behandelbar ist.

“Das Kreuz mit dem Kreuz“

Der Rücken ist für viele Menschen die gesundheitliche Achillesferse. Bewegungsmangel durch stundenlanges Sitzen vor dem Monitor, Fehlbelastungen durch einseitige Arbeitsabläufe und auch Übergewicht belasten unseren Stützapparat mehr denn je. Dennoch sind Rückenschmerzen kein Schicksal, dem man sich ergeben muss.

In diesem Beitrag möchten wir, die Fachärzte für Orthopädie Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold, Ihnen die häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen aufzeigen und daraus folgend erfolgversprechende Diagnose- und konservative Therapieverfahren vorstellen.

Extrakorporale fokussierte, hochenergetische Stoßwellentherapie bei Kalkschulter, Fersensporn, Tennisarm und anderen Sehnenansatzreizungen

Bei der Stoßwellentherapie können Schallwellen hoher Energie erzeugt und durch einen Applikator (Transducer) in genau definierte Körperbereiche geleitet werden. Mit Hilfe dieses innovativen modernen Verfahrens können die Orthopäden Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold krankhafte Veränderungen an Sehnen, Bändern, Kapseln, Muskeln und am Knochen gezielt beseitigen. Auch bei gereizten Sehnenscheiden, Schleimbeuteln und Muskelgleitlagern (Weichteilen) zeigt die Stoßwellentherapie sehr gute Behandlungserfolge.

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