Die Anordnung der medizinischen Geräte deckt zwei wichtige Bereiche in der orthopädischen Diagnostik ab.

Die Knochen-Densitometrie nach der DXA-Methode entspricht den Leitlinien der Fachgesellschaft für Osteologie und lässt an Wirbelsäule und Schenkelhals die absolute Knochenmasse bestimmen. Diese orientiert sich an Normwerttabellen mit Einstufung des Befundes in die entsprechende Altersgruppe.

Die Untersuchung wird von dafür ausgebildeten Mitarbeiterinnen durchgeführt.

Zusätzlich wird die EMG-Untersuchung (Elektromyographie) in diesem Raum angewandt. Die Untersuchung von Muskelspannungen durch Oberflächenelektroden in Ruhe sowie unter Anspannung der Muskulatur und bestimmter Funktionsbewegungen lassen nicht nur eine muskuläre Dysbalance der symmetrisch angeordneten Muskelgruppen aufzeigen, sondern es besteht auch die Möglichkeit Biofeedback-Verfahren einzusetzen. Diese Diagnostik kann in allen großen Muskelbereichen von Beinen, Armen sowie der Wirbelsäule angewandt werden.

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